style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Viele Frauen stehen sehr lange vor dem Spiegel, sind aber mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden. Es gibt einige vermeidbare Fehler, die vor bösen Überraschungen nach dem Schminken schützen. Viele Frauen wählen bereits ihre Grundierung viel zu dunkel. Wenn die Grundierung jedoch nicht annähernd dem Hautton entspricht, wird das Ganze sehr künstlich und maskenhaft. Auch am Hals gibt es oft Probleme mit dem Übergang, was dann zu Flecken führt.

Ältere Frauen können die Grundierung jedoch ruhig bis zu zwei Nuancen dunkler als ihren Teint wählen, da make-up.jpgsomit Fältchen prima kaschiert werden können. Das Make-Up darf niemals mit den Fingern in die Haut einmassiert werden, denn dadurch werden die Hautporen verstopft. Richtig ist das Auftragen mit einem Schwämmchen, wobei die Farbpigmente ganz zart aufgetupft werden. Wenn die Poren verstopft sind, verläuft das Make-Up beim Schwitzen, und es bilden sich Ränder. Wichtig sind auch die Übergänge beim Schminken der Augen. Viele Frauen umranden ihre Augen komplett mit Kajal, make-up-brush.jpgwas sehr hart wirkt. Mit einem farblich passenden Lidschatten sollte immer ein weicher Übergang geschaffen werden.

Die Farbe sollte gerade am Tag nicht zu kräftig und intensiv sein, dezentere Farbtöne sind eher angebracht. Die Rougefarbe sollte immer auf die Farbe des Lippenstiftes und des Lidschattens abgestimmt werden. Auch beim Rouge sollte man eher zurückhaltend sein, denn zuviel wirkt schnell angemalt. Es sollten lediglich die Wangenknochen leicht betont, und das Rouge keinesfalls bis zu den Schläfen aufgetragen werden. Ein Lippenkonturenstift darf niemals zu dunkel gewählt werden. Er sollte farblich zum Lippenstift passen, da der Kontrast sonst einfach zu hart ist. Grundsätzlich gilt beim Schminken: Weniger ist mehr!


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